Klimafreundliches Bauen heißt die Zukunft

Die Frage nach der Umweltverträglichkeit gerät zunehmend in den Fokus von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Dringlichkeit für nachhaltiges Bauen wird zunehmend erkannt. Dieser Bewusstseinswandel verändert auch die Anforderungen an die Baubranche. Klimafreundliches Bauen heißt die Zukunft. Das spürt auch die Von Saldern Gruppe. „Die Nachfrage nach CO2-reduziertem Beton wächst,“ so Dietrich von Saldern, Geschäftsführender Gesellschafter des mittelständischen Unternehmens.

Der Dreh- und Angelpunkt bei der Reduktion der CO2-Emissionen ist dabei der Zement, der als Bindemittel für Kies und Sand dient. Auf Basis der nachhaltigen Produktserie ECOPact-Betone des Joint-Venture Partners LafargeHolcim, kann die Von Saldern Gruppe innovative und leistungsstarke Lösungen für ihre Kunden anbieten, die rund 30% an CO2-Emissionen einsparen.

 

Dietrich von Saldern, Geschäftsführender Gesellschafter Von Saldern Gruppe

 

Bereits heute findet ein Umdenken bei den Stadt- und Bauentwicklern statt. Kommunale Projekte haben bei ihren Ausschreibungen den Klimaschutz im Blick.„Wir haben aktuell ein Bauvorhaben in Bremen auf dem Tisch, wo ganz klar die Prämisse das umweltfreundliche Bauen im Sinne einer positiven CO2-Bilanz ist“, so Robert Nienhaus, Geschäftsführer in der Von Saldern Gruppe. „Viele Projekte sind jetzt noch nach herkömmlicher Art geplant und verbaut, aber in den nächsten Jahren wird der Druck auf die Bauplaner und -firmen deutlich zunehmen. Daher kann es nur in unserem Interesse sein, unsere Expertise und Produkte weiter auszubauen.“

Die Bereitwilligkeit, dafür mehr Geld zu zahlen, ist hoch. Denn neben der Reduktion der CO2-Emissionen sinken auch die Energiekosten für Eigentümer oder Mieter. „Klimafreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus“, so Dietrich von Saldern, der weiß, wovon er spricht. Als Bauherr lässt er gerade selbst ein Projekt mit CO2-armen Beton bauen. Der Blick geht auch für Robert Nienhaus weiter nach vorn.

 

Robert Nienhaus, Geschäftsführung in der Von Saldern Gruppe

 

Um flächendeckend im eigenen Markt agieren zu können, ließ sich das Unternehmen nach dem einheitlichen Standard des Concrete Sustainability Council (CSC) prüfen und erhielt die Silber-Zertifizierung. „Das CSC-Zertifikat bescheinigt nicht nur unser bewusst nachhaltiges Arbeiten in der gesamten Prozesskette, sondern erlaubt uns die Herstellung von CO2-armen Beton an sechs zentralen Betonwerken. Damit gewährleisten wir unseren Kunden eine lückenlose Belieferung im norddeutschen Raum.“

Doch damit nicht genug. Im Hintergrund laufen die Bemühungen, klimafreundlichen Transportbeton an Fertigteilwerke liefern zu können. „Das Abbinde- und Trocknungsverhalten von CO2-armem Beton verhält sich anders. Auch die Witterungsverhältnisse spielen eine große Rolle. Das ist eine Herausforderung für den Transportbeton sowie die Fertigteilhersteller“, so Robert Nienhaus. „Aktuell sind wir noch in den Kinderschuhen, aber es zeigt, dass der Aspekt der Umweltfreundlichkeit überall an Einfluss gewinnt.“

Die von Saldern Gruppe erhält Silber-Zertifzierung für nachhaltig hergestellten Beton. Im August 2021 erhielten fünf weitere Transportbetonwerke der von Saldern Gruppe die Silber-Zertifizierung nach dem einheitlichen Standard des Concrete Sustainability Council (CSC) für nachhaltig hergestellten Beton. Neben dem Werk Horneburg qualifizierten sich die Werke Bremen, Oldenburg, Aurich, Soltau und Celle für die ökologisch, sozial und wirtschaftlich verantwortungsvolle Produktion von Beton. Die internationale Zertifizierung deckt die gesamte Lieferkette der Unternehmung ab.

 

Die ganzheitliche Betrachtung der Unternehmensprozesse rückt im Sinne der Nachhaltigkeit für die Unternehmensgruppe in den Fokus. Denn Klima- freundliches Bauen ist die Zukunft. Ein „weiter so wie bisher“ gibt es nicht mehr.

 

 

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