Bekanntmachung

Ausscheiden von Dieter Tempel –

Zum Jahresende 2013 wird es innerhalb der Fertigbeton von Saldern eine personelle Veränderung geben. Der langjährige Mitarbeiter Dieter Tempel wird das Unternehmen zum 31. Dezember verlassen.

Dieter Tempel blickt auf eine einflussreiche und erfolgreiche Laufbahn innerhalb des Betongeschäftes zurück. 1975 trat er mit Anfang 30 als Betriebsleiter für das Werk Rastede in die VETRA ein und übernahm bis 1985 dort die leitende Funktion für die Aufgabenbereiche Vertrieb, Statistiken und Laborangelegenheiten.

Dieter Tempel strebte es nach zehn erfolgreichen Jahren bei der VETRA nach einer Veränderung. Aus diesem Grund wechselte er 1985 zum BÜV Hamburg und verbrachte dort drei Jahre in denen er sein enormes fachliches Wissen weiter vertiefen konnte. Doch Tempel blieb Ostfriesland und der VETRA treu und kehrte 1988 zurück nach Aurich. Als Bauingenieur und kaufmännischer Angestellter für technische Angelegenheiten prägte er die VETRA von da an maßgeblich. Zu seinen Schwerpunktthemen in dieser Zeit zählten die Betontechnik sowie die Angebotsvergabe für Großbaustellen. Seine Kompetenz ließ ihn Ende 1988 zum Prokuristen der VETRA werden.

Die politischen Veränderungen Anfang der 1990er in Deutschland und der Fall der Mauer hatten ebenfalls Auswirkungen auf das Betongeschäft. Die VETRA übernahm nach 1990 insgesamt fünf TB-Werke in Mecklenburg-Vorpommern. An dieser Übernahme war Dieter Tempel entscheidend beteiligt. Die Sanierung und die späteren Neubauten der Werke waren eine willkommene Herausforderung, die sich Dieter Tempel gern annahm. Das „Anheben“ der neuerworbenen Werke auf das Niveau der VETRA war ein hochgesteckter Arbeitsauftrag, den er erfolgreich abschließen konnte.

In Ostfriesland stand die Zeit derweilen nicht still: Der geplante Neubau der Verwaltung und der Mischanlage in Aurich war in den Jahren 1994 und 1995 das zentrale Ereignis. Dieter Tempel war auch hier federführend und mit viel Herzblut dabei: Er zeichnete für die komplette technische Vorbereitung verantwortlich. Darüber hinaus betreute er diverse Großbaustellen, wie Autobahnbrücken in der Region, den Emstunnel und die Jann-Berghaus-Brücke.

Mit der Übernahme 2008 durch die Holcim AG Deutschland konnte Dieter Tempel seine langjährige Erfahrung in die Fusion maßgeblich einbringen. 2013 folgte die Loslösung der VETRA aus dem Konzern und die Eingliederung in die Fertigbeton von Saldern GmbH und Co. KG – hier war Dieter Tempel federführend für die Systemumstellung auf CIB in allen Werken innerhalb der Fertigbeton von Saldern zuständig.

Die Fertigbeton von Saldern möchte sich bei Dieter Tempel ganz herzlich für sein außerordentliches Engagement in seiner 35-jährigen Tätigkeit bei der VETRA und der Fertigbeton von Saldern bedanken. Die Fertigbeton von Saldern freut sich zudem, dass sie bei zukünftigen Projekten auf die Expertise von Dieter Tempel zugreifen kann. Als Kollegen und Experten auf seinem Gebiet schätzten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihn stets sehr.

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